Das IMPROVA-Projekt hat kürzlich zusammen mit sechs anderen EU-finanzierten Initiativen zur psychischen Gesundheit am 24. Februar 2026 am sechsten Webinar der Reihe Mental Health Dialogues mit dem Titel „How do we make interdisciplinarity work in mental health research?“ teilgenommen. Bei der Veranstaltung kamen Experten aus sieben EU-finanzierten Projekten zur psychischen Gesundheit zusammen, um praktische Erfahrungen bei der Überbrückung der Kluft zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen und der Umsetzung in der Praxis auszutauschen.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus IMPROVA
Der wissenschaftliche Koordinator von IMPROVA, Rodrigo Lima, und die Expertin für digitale psychische Gesundheit, Ann-Marie Küchler, stellten die einzigartigen Erfahrungen des Projekts bei der Leitung eines multidisziplinären Konsortiums heraus. IMPROVA ist weiterhin bestrebt, diese Zusammenarbeit zu verfeinern und dafür zu sorgen, dass die Zusammenführung verschiedener Bereiche im Mittelpunkt des Projektethos steht.
